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Zur Entstehung des Vereins

1997 schlossen sich zehn junge Erwachsene aus Wewelsburg zu einer Arbeitsgruppe zusammen. In Zusammenarbeit mit Mitarbeitern des Kreismuseums organisierten sie am 2.April 1998, dem 53. Befreiungstag des Restkommandos des Konzentrationslagers Niederhagen, eine Gedenkfeier. In Begegnungen mit Überlebenden des KZ Niederhagen, persönlichen Gesprächen und öffentlichen Veranstaltungen wurde der Wunsch an die Gruppe herangetragen, sich für die Schaffung eines Mahnmals einzusetzen. Dem Engagement der Arbeitsgruppe ist es zu verdanken, dass eine jahrzehntelange Mahnmaldebatte eine positive Wende erfuhr, die Anzahl der Befürworter eines Mahnmals in Wewelsburg deutlich zunahm. Nach vielen Diskussionen und Vorarbeiten konnte am 2. April 2000 das Mahnmal auf dem ehemaligen Appellplatz im Rahmen einer Feierstunde eingeweiht werden. Der Verein greift das Anliegen der Arbeitsgruppe 2.April auf und führt es institutionell abgesichert weiter.

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