- Kleine Gedenkfeier zur NS Gewalt
und anschließend Film mit Gespräch
Di. 27.01.26,
18.30 Uhr Mahnmal u.
Neuer Gedenkort - Lesung
Mi, 28.1.26
19.00 Uhr Burgsaal - Jährliche Mitgliederversammlung
geändert auf Fr. 20.02.26
19.30 Uhr Katholisches Pfarrheim
- Kleine Feier zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Nationalsozialistsischen Gewalttaten
anschließend Dokumenationsfilm mit Diskussion
Mahnmal / Neuer GeDenkOrt
Dienstag, 27.01.26, 18.30 Uhr
Veranstalter: Verein Gedenktag 2. April in WewelsburgUnser Schmerz ist unsere Kraft – Neonazis haben unsere Väter ermordet
Burgsaal der Wewelsburg
Mittwoch, 28.01.26, 19.00 Uhr
Veranstaltung des Demokratiebüros Wewelsburg in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung und dem Verein Gedenktag 2. April
Der Eintritt ist frei. Persönliche Anmeldung erforderlich.
Semiya und Gamze sind vierzehn und zwanzig Jahre alt, als ihrer Väter von der rechtsextremen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“, kurz NSU, ermordet werden. In Gedächtnisberichten, Telefonaten und Chats erzählen sie von den Geschehnissen – und wie Verurteilung der deutschen Polizei und Desinteresse der Öffentlichkeit die beiden mit voller Wucht trafen. Aber auch, wie sie miteinander eine ungeheure Kraft entwickeln konnten, die sie bis heute kämpfen lässt. Ein emotionales Buch, das über ein wichtiges Kapitel jüngster deutscher Geschichte aufklärt: Der NSU ermordete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen, neun hatten eine Migrationsgeschichte. Es ermutigt, politisch wach zu bleiben und Haltung gegen Rechts zu zeigen.
- Weiterhin Spendenaufruf für Überlebende/ Angehörige ehemaliger Opfer der NS-Verfolgung in der Ukraine
Am 21. November 2024 veranstaltete unser Verein und das Kreismuseum Wewelsburg eine Informationsveranstaltung zur Lebenssituation von Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung in der Ukraine. Dazu war eine Mitarbeiterin des “Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine” eingeladen.
Sie berichtet, dass durch den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine viele Menschen in große Not geraten sind, unter ihnen auch die Überlebenden nationalsozialistischer Verfolgung. Humanitäre Hilfe ist weiter dringend notwendig!
Das Hilfsnetzwerk unterstützt mit fianziellen Soforthilfen in konkreten Notlagen sowie mit dringend benötigten Hilfsgütern wie Lebensmitteln, warmer Kleidung und Medikamenten. Im Rahmen von Patenschaften können monatliche Unterstützungen gesichert werden.
Das Hilfsnetzwerk existiert seit März 2022. Es besteht aus mittlerweile 51 Initiativen, Stiftungen, Erinnerungsorten und Gedenkstätten, u.a. auch dem Kreismuseum Wewelsburg.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Spende siehe: https://hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de
